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<pre>Wir erwarten einen offensiv auftretenden BVB, der auswärts gegen die Gladbacher alles klar machen wird. Es wird kein leichtes Spiel, doch die Mannschaft von Peter Stöger wird auch das Rückspiel gewinnen. Zwar nicht mit 6:1 wie im September, aber doch klar.  <p> Am Samstag wartet Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart. Die Eintracht will unter allen Umständen ihre Heimschwäche abstellen und im dritten Spiel vor eigenem Publikum endlich die ersten Punkte holen. In den bisherigen zwei Heimpartien hat es damit nicht geklappt.  <p>  Zur in der Rückrunde abgelieferten Performance würde es geradewegs wie die berühmte Faust aufs Auge passen, wenn der Gastgeber nur dank fremder Schützenhilfe sein Saisonziel vorzeitig knackt — schließlich wurde das Team in der zweiten Saisonhälfte nurmehr beim großen Austrudeln gesichtet. <p> Hatten die Schlappen gegen Wolfsburg und Augsburg zunächst noch die in der Fremde eroberten Erfolge relativiert, wurden nach den jüngsten Duellen gegen Stuttgart und Dortmund mehr als ordentliche vier Zähler auf das Punktekonto drauf gepackt. <p>  … Eintracht Frankfurt in der Rückrunde bereits vier Niederlagen hinnehmen musste und damit genauso viele Pleiten kassiert hat wie in der gesamten Hinrunde?  </pre>


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<pre>Der beim VfB zunächst nicht gerade mit offenen Armen empfangene Tayfun Korkut ist auf dem besten Wege, sich direkt in die Stuttgarter Herzen zu spielen: Mit einem Sieg beim schwäbischen Derby in Augsburg könnte sich der neue Trainer am Sonntag weitere Sympathiepunkte erschleichen.  <p> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.  <p>  Allerdings verliefen nur drei davon siegreich, wobei der 6:1-Pokalerfolg gegen Regionalligist Worms bereits inbegriffen ist. <p> für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging. <p>  Die Hamburger selbst wollen von derartigen Horrorszenarien aber nichts wissen – und das nicht einmal zu Unrecht, denn in den vergangenen Wochen machte sich auch an der Elbe ein deutlicher Aufwärtstrend bemerkbar:  </pre> 


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<pre> Da weder die statistischen Werte, die aktuelle Form, noch die Quoten eine klare Tendenz erkennen lassen, fällt die Tipp-Entscheidung der Wettfreunde auf ein Unentschieden.  <p> Vieles hängt bei den Wetten auf die erste Trainerentlassung vom Saisonstart ab.  <p>  Dennoch konnten sich die Niedersachsen durch guten Offensivfußball langsam auf Platz 7 vormausern, den sie durch die überraschende Niederlage gegen Gladbach aber wieder verloren und nun auf Rang 10 zu finden sind. <p>  Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage. <p>  Neben den Dortmundern konnten nur die Bayern, der Hamburger SV und Hannover 96 die ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Die Borussen liegen dank des besseren Torverhältnisses in Führung und haben noch keinen Gegentreffer einstecken müssen.  </pre>


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<pre> Nach dem Heimspiel gegen Hannover bekommt es Schalke schließlich auch in Stuttgart und gegen Bremen mit zwei weiteren machbaren Gegnern zu tun, bevor dann gegen den VfL Wolfsburg bereits der Einzug in das Halbfinale des nationalen Pokal-Wettbewerbs winkt.  <p> Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.   <p> Enorme Erwartungen werden insbesondere an das näher rückende Comeback von Marco Fabian geknüpft, der infolge einer im August durchgeführten Bandscheiben-Operation in der laufenden Saison noch überhaupt nicht im Frankfurter Dress zu sehen war. <p>  Ein bisschen anders sieht die Welt bei Hannover 96 derzeit aus. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter ist im Bezug auf ihre Resultate eine der ausgeglichensten der Bundesliga. Acht Siege, acht Unentschieden, sieben Niederlagen, selbst die Tore sind mit 32:33 nahezu angeglichen.  <p> Gegen Hertha BSC am vergangenen Spieltag fehlten mit Raul Bobadilla, Alfred Finnbogason auch noch Ja-Cheol Koo. „Normal ist, dass Spieler auf verschiedenen Positionen ausfallen. Jetzt hat es alle Offensivkräfte erwischt. Wir wollen nicht rumjammern, wir wollen die Herausforderung annehmen.“  </pre>


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<pre> Ist der Traditionsklub aus der Bankenmetropole doch seit jeher bekannt dafür, im Krisenfall gerne mal vorschnell die Reißleine zu ziehen.  <p> „Wir müssen mit dem Zähler zufrieden sein. Wir haben uns nicht aus der Bahn werfen lassen und verdientermaßen den Ausgleich erzielt. In der zweiten Hälfte war es auf diesem Boden ein reines Kampfspiel“, analysierte Trainer Manuel Baum das Remis in der Hauptstadt.  <p>  – HSV-Kapitän Gotoku Sakai mochte die Vorhaltungen von Matthias Sammer nicht unerwidert lassen. <p>  Dabei können die Niedersachsen freilich darauf verweisen, dass sich auch die zuletzt abgelieferten Leistungen stets als wettbewerbsfähig erwiesen. Wird vom 0:4-Debakel in Bremen einmal abgesehen, hatte sich das Team auch bei den sich mehrenden Fehlschlägen teuer verkauft.  <p> Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  </pre>


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